Samstag, 15. November 2008

Leinenzwang... Hunde müssen an die Leine

Hunde müssen an die Leine. Ja, das stimmt, zumindest wenn sie verletzt sind und nicht herumtoben dürfen. Genau, jetzt kommt der Stand von Gerry. Es geht weiter bergauf. Er nutzt immer mehr seine vier Pfoten, auch wenn die eine Zehe am rechten Hinterlauf noch sehr geschwollen ist. Wie war das noch? "Gerry ist gesund" - Punkt.

Heute hatte ich
darum gebeten, einen hundeleeren Deich benutzen zu können. Ja, es hat geklappt. Gerry habe ich das erste Mal wieder ein wenig frei laufen lassen. Er durfte ein wenig zweijähriger Rüde sein. Laufen über den Deich, sich wälzen im feuchten Gras, schnüffeln wo er wollte und der Deich war auf einem großen Teil frei von Schafen, Hunden und Menschen. Es schien alles für ihn vorbereitet zu sein und er hat es offensichtlich sehr genossen. Danke...

Der Leinenzwang auf den wir uns nach Absprache mit der mitfühlenden Tierärztin Stefanie eingelassen haben, ist für Gerry eine ziemliche Herausforderung. Mehr als eine Woche perma
nent an der Leine, lies Verhaltensmuster entstehen, die vorher undenkbar waren. Sogar die Leinenführigkeit hat Aussetzer.

Hunde sind Tiere, für die Laufen unglaublich wichtig ist. Ich meine richtig laufen. Geschwindigkeiten, die Menschen wohl nur mit Hilfsmitteln erreichen.

Und wenn die Bewegung fehlt, gibt es merkwürdige Muster in die wohl jeder Hund hineinfällt.

Wenn Du meinst, Gerry sieht hier sehnsüchtig in die freie Natur, dann irrst Du. Er ist interessiert an Leica, mit der er vielleicht demnächst in einem Kindergarten sein wird. Molly wird an dem Tag nicht mit von der Partie sein.

Doch dazu demnächst mehr.




Eine freundliche Hundebesitzerin schickte mir einige Überlegungen zu dem Thema: "Hunde müssen an die Leine". Und nachdem ich die Zeilen gelesen habe, ist mir auch klar, warum Politiker sich auf diese Aussage geeinigt haben. Doch lies es selbst:
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D
u darfst Dich gern dazu äussern. Also wie ist Deine Meinung, Dein Kommentar?